Archiv der Kategorie: Breaking News

Auf dem Tablett serviert!

„Komm‘ ich jetzt ins Fernsehen?“ „Nicht ganz.“

Der Stern war bei den Elbkumpels und uns in der Domschänke zu Gast, um den Artikel im der aktuellen Heft für die eMagazine-Ausgabe mit etwas Bewegtbildern anzufüttern. Mit einem iPad oder einem Android-Tablet könnt ihr Euch den Bericht ansehen. Und hier ist er für alle „Normal“-User.

Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus dem aktuellen Stern. Filialisten sind darauf nicht zu sehen.

Toll & voll

Wir hatten vorher ja Zweifel, ob dienstags um 16.00 Uhr überhaupt Leute kommen würden – und sind noch immer überwältigt: Über 600 Schalker haben den Weg zum Fanfest gefunden. Die Stimmung war (da noch…) grandios. Der Bus-Shuttle-Service zum Stadion wurde noch spontan vom HVV (danke dafür!) um ein 04. Fahrzeug verstärkt. Dennoch mussten wir die letzten 100 Fans mit der S-Bahn zum Volkspark bringen, aber die Stimmung bei diesem spontanen Marsch war auch einmalig…

Wir möchten uns bei allen Beteiligten aufs herzlichste bedanken, dass diese Veranstaltung ein so großer Erfolg werden konnte!

+++ Neue Filial-Fahne der Öffentlichkeit präsentiert +++ Stargast Hans Sarpei +++ Hamburg im Freudentaumel +++

Die Schalker Filiale Hamburg präsentierte am 27. August 2012 erstmals ihre neue Blockfahne im Karstadt Sporthaus an der Mönckebergstraße der interessierten Öffentlichkeit. Dieses Ereignis ließ sich der Filial-Freund Hans Sarpei nicht nehmen und schaute persönlich vorbei. Der stellvertretende Filialleiter Johannes K. freute sich: »Unser Ziel ist klar: Hamburg wird blau-weiß. Wir freuen und bedanken uns bei Hans Sarpei, dass er unsere Aktion unterstützt und zu diesem Event extra nach Hamburg gekommen ist. Danke auch an Karstadt, die uns hier einen angemessenen Rahmen für die Präsentation unserer neuen Fahne zur Verfügung stellten. Nur an der Hintergrundoptik hätten sie noch etwas arbeiten können…«

Auch Hans Sarpei zeigt sich hocherfreut: »Wow! „Filiale“ hat ja sogar zwei L im Namen! Und ihr tragt Krawatten.« (Zitat nicht verifiziert)

 

Oldies = Goldies

Bei der Cuxland-Rallye 2012 präsentierte sich die Schalker Filiale Hamburg, vertreten durch den Filialleiter und ihn seine Perle, seinen Kassierer und die Filialfitnesstrainerin, bestens präpariert für die kommenden Champions-League-Fahrten:

Gleich am Freitag gab’s den 1. Pokal für den Sieg im »Gleichmäßigkeitsfahren«. Dabei musste zweimal eine vorgegebene Strecke in genau 40 Sekunden gefahren werden.

In »seiner« Gruppe errang unser Filialleiter bei seiner ersten Rallye überhaupt einen hervorragenden 3. Platz in der Gruppenwertung und in der Gesamtwertung den 7. Platz. Gleich dahinter, also auf Rang 8., der Kassierer, der in »seiner« Gruppe eine ebenso beachtenswerten 4. Platz belegte. Und das bei einem Teilnehmerfeld mit mehr als 60 Oldtimern!

Herzlichen Glückwunsch, U19!

Die Schalker Filiale Hamburg gratuliert der U19 des FC Schalke 04 zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft! Für Schalke im Einsatz: Raeder – Ayhan, Korczowski, Kolasinac, Borgmann – Klingenburg, Baus, Zander, Balci (88. Babic) – Max (62. Meyer/90. Harder), Hofmann. Mal sehen, wer von den Jungs demnächst die Bundesliga aufmischt.

Hier geht’s zur Fotogalerie bei schalke04.de.

SFH Nordbunk Ran

Um Ihre Bekanntheit in der Freien und Hansestadt zu erhöhen, hat die Schalker Filiale Hamburg am 16. Juni den SFH Nordbunk Ran veranstaltet. Mehr als 20.000 Teilnehmer machten das Lauf-Event, bei dessen Organisation wir auf die Hilfe der HSH Nordbank zurückgreifen konnten, zum einem vollen Erfolg. Natürlich beteiligten sich auch einige Filialisten und Freunde an dem Lauf, um die Response-Quote bei der werberelevanten Zielgruppe zu erhöhen – und gleichzeitig etwas für einen guten Zweck zu tun.

Bild 1 und 2: © HSH Nordbank Run 2012 / Agentur Witters
weitere Bilder: © Agentur Fritzsche 

Unser Auftritt fand auch in anderen journalistischen Publikationen Beachtung.

Schalker Führungsspitze folgt Empfehlungen der Filiale Hamburg

Bereits Anfang Februar hatte die Schalke Filiale Hamburg auf Missstände im Management des Konzerns hingewiesen. Erfreulich, dass die zuständigen Gremien sich nunmehr den Empfehlungen der Schalker Filiale Hamburg angeschlossen haben und personelle Konsequenzen erfolgt sind. Uns ist klar, dass dies nur ein erster Schritt sein kann und positive Effekte nicht kurzfristig zu erzielen sind. Für den langfristigen Erfolg des Konzern sind wir aber optimistisch, dass seitens der Zentrale in Gelsenkirchen die richtigen Akzente gesetzt werden.

Schalker Filiale Hamburg fordert Veränderungen im Management

Sechs Jahre erfolgreiche Aufbauarbeit liegen hinter der Schalker Filiale Hamburg. Wir haben es geschafft, eine gut funktionierende und auch in Krisenzeiten vor allem wirtschaftlich erfolgreiche Dependance aufzubauen und am Markt zu etablieren.

Seit einiger Zeit wird diese Arbeit jedoch von der Firmenzentrale in Gelsenkirchen torpediert. Der zentrale Wareneinkauf leistet sich einen Fehlgriff nach dem anderen. Minderwertige Güter werden eingekauft, Ladenhüter müssen als „unverkäuflich“ geschrieben werden und die wenigen gut gehenden Produkte werden aus nicht nachvollziehbaren Gründen aus dem Sortiment genommen.

In dieser Situation haben sich Belegschaft und Leitung der Schalker Filiale Hamburg an einen Tisch gesetzt und eine gemeinsame Erklärung verfasst, die zu tiefgreifenden personellen Veränderungen im Stammhaus in Gelsenkirchen aufruft: „Die Lage ist dramatisch! Die Stammkundschaft wird, so scheint es, systematisch vergrault! Die Produktpalette ist nicht konkurrenzfähig! Es droht der Ruin eines Traditionshauses! Wir fordern den Aufsichtsrat auf, entsprechende Schritte zu unternehmen, die aktuelle Geschäftsführung mit fähigen Kräften zu besetzen!“

„Wir sind doch nicht Schlecker!“

Der für die weitere Expansion zuständige Vorstandsmitarbeiter Mxxxxx B. betont aus gegeben Anlass, dass die Schalker Filiale Hamburg keine Expansion „auf Teufel komm raus“ plant. In letzter Zeit würden immer wieder Verkaufsräume aus den unterschiedlichsten Ecken der Republik angeboten, die aber in den seltensten Fällen den Anforderungen der SFH entsprechen. Mxxxxx B: „Wir benötigen ein Areal, auf dem ein Fußballstadion mit 61.482 Plätzen errichtet werden kann. Angebote wie das aktuelle Beispiel aus Heringsdorf auf der Insel Usedom (siehe Foto) sind zwar gut gemeint, entsprechen aber leider nicht unseren Rahmenbedingungen.“

Expansion geht ungehindert weiter

Dem Vorsitzende der Schalker Filiale Hamburg, Fxxxx Lxxxxxx, sieht man den Stolz an, wenn er von der soliden Finanzierung der aktuellen Expansionsphase spricht. „Alles wird nur mit Eigenmitteln finanziert, das möchte ich noch einmal ausdrücklich betonen.“ Neue Standorte in Ilmenau, Frankfurt/Main und Verden/Aller werden gerade eröffnet. Dabei werden erfahrene Mitarbeiter der Zentrale aus Hamburg an die neuen Standorte entsandt, um vor Ort die Aufbauarbeit neuer Filialen zu übernehmen.

„Natürlich stellen die Abgänge einen herben Verlust für die Zentrale in Hamburg dar“, so Lxxxxxx weiter. „Wir sind jedoch überzeugt, die personellen Lücken adäquat schließen zu können.“ Die Personalabteilung hat bereits zahlreiche interne und externe Bewerbungen vorliegen.

Schalker Filiale Hamburg erweitert ihr Engagement „Aufbau Ost“

Die Schalker Filiale Hamburg gab am heutigen Montag nach entsprechenden Gerüchten auf dem Frankfurter Börsenparkett im Rahmen einer eigens einberufenen Pressekonferenz bekannt, dass sie die finanziellen Mittel und ihr Engagement für den Aufbau Ost weiter ausgebaut hat und die dafür vorgesehenen Mittel entgegen dem bundesweiten Trend nicht kürzen wird.

Nachdem bereits seit dem 18.07.2007 entsprechende Gerüchte kursierten und diese nunmehr nicht mehr zu dementieren waren, entschloss sich der Vorstand der Schalker Filiale im Rahmen einer Pressenkonferenz nunmehr die Fakten hinsichtlich ihres Engagements für den Aufbau Ost zu nennen, um immer wieder aufkommenden Fehlinformationen entgegenzuwirken.

„Eigentlich wollte sich die Schalke Filiale in dieser Hinsicht anonym engagieren, um den Erfolg vor allem der praktischen Hilfsaktionen nicht durch die Publizität der Ereignisse zu konterkarieren“, sagte der Filialleiter Fxxxx Lxxxxxx. „Für die unterstützten Bedürftigen der Ultras Dynamo war es von besonderer Bedeutung, dass unsere Hilfe nicht bekannt wird, um sich so als berüchtigte Fahnendiebe profilieren zu können. Diesem Anliegen konnten und wollten wir uns nicht verschließen.“

Doch angesichts der von verschiedenen Seiten bewusst gestreuten Fehlinformationen, sah sich die Konzernleitung gezwungen, an die Öffentlichkeit zu gehen. „Die Schalker Filiale hat sich im Rahmen des Benefizspiels des FC Schalke 04 gegen Dynamo Dresden entschlossen, den Ultras Dynamo ein Filial-Banner zur Verfügung zu stellen. Dabei handelte es sich um einen in Argentinienblau gehaltenen Fehldruck, der bereits aus dem Sortiment genommen worden war“, so der stellvertretende Filialleiter Mxxxxx Bxxxx.

Sinn der Aktion sei gewesen, den Ultras Dynamo dabei zu helfen, ihren ramponierten Ruf als böse Buben des deutschen Fussballs zurück zu erobern. Darüber hinaus habe die Organisation starke Defizite im Bereich der Herstellung entsprechender Textildurckerzeugnisse gezeigt, die Überlassung des Banners sei daher auch erfolgt, um erfolgreiches Design, sinnvolle Materialien und einen effektiven Herstellungsprozess zu demonstrieren. „Um es auf gut deutsch zu sagen, die Ultras hatten doch gar keine Ahnung, wie man ein Banner designt, herstellt und aufhängt“ heisst es aus Filialkreisen. An sich habe man sich auch an die Verschiegenheitsabmachung halten wollen, doch nachdem sich die Gerüchte bis zum Frankfurter Parkett verbreitet hatten, sah sich die Filiale nach Auskunft des Konzernsyndikus Dr. V. gezwungen, die Tatsachen noch vor der Bilanzpressekonferenz im Rahmen einer Ad-Hoc-Meldung nach § 15 WpHG bekannt zu machen.

Filiale unterwegs

Es steht wieder eine Fortbildungsmaßnahme an, diesmal zum Thema „Getränkeversorgung in der Euro-Zone am Beispiel Portugals“. Den Daheimbleibern wird zugesichert, dass die Rekreation von Geist und Körper im Vordergrund steht.

Unsere Wahl des Domizils fiel natürlich auf das Hotel „Fénix Porto“, denn zu den hervorstechenden Merkmalen des Hotels Fénix Porto zählt zweifellos seine zentrale Lage mitten in der Kultur, Einkaufs und Geschäftsmeile des Viertels Boavista – also Erholung pur – herrlich.

Das Hotel akzeptiert keine Haustiere – ob alle Anreisenden rein gelassen werden, steht also noch in den Sternen, wir sind allerdings zuversichtlich.

Schalker überall

Auch fernab jeglicher Zivilisation – im südhessischen Raum nahe Frankfurt – gibt es Anzeichen für intelligentes Leben. So entdeckte unser Filialmitarbeiter Rainer auf seiner Reise durch fremde, unwirkliche Galaxien (=Taunus & Rheinhessen) diesen Hoffnungsschimmer: Ein Bildnis unseres verehrten Mitarbeiters des Stammhauses in Gelsenkirchen lächelt ihm entgegen, als er bei einer Expedition durch die öden Weiten des Naturschutsgebietes „Kühkopf“ sich seinen Weg zu bahnen versucht.